"Return to Sender" Kritik: Arme, arme Rosamund Pike

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"Return to Sender" Kritik: Arme, arme Rosamund Pike


Rosamund Pike in dem Thriller "Return to Sender". Von Boo Bilder bereitgestellt (The Denver Post | von Boo Bilder bereitgestellt)

Man muss sich für Rosamund Pike fühlen: Keine Akteure verdient, ihre Oscar-nominierten Breakout Rollen von Leuten wie tailed haben "Return to Sender", ein mulmiges aber seltsamer gutless Ausbeutung pic, die nicht anders als eine späte Trockenübung für "Gone Girl plays. " Wie es ist, der wortkarg froideur, dass sie zu David Finchers Blockbuster brachte den einzigen Noten von Neugier oder Komplexität in Fouad Mikati die ansonsten überraschend Raps-Rache-Thriller. Als verklemmt OP-Schwester, die einen brutalen Einbruch überlebt, baut Pike eine dunkelherzigen Heldin, die potenziell zu schlagen konnte Amy Dunne in ihrem eigenen Spiel - wenn mit einer weniger frauenfeindlichen Skript und einem lecken der menschlichen Glaubwürdigkeit bewaffnet. Der Film ist eine Wegwerf, die den schlüpfrigen Bildschirm persona Pike in Finchers Film etabliert konsolidiert. Patricia Beauchamp und Joe Gossett Drehbuch deckt wenig psychologische Nuance unter dem Rätsel.